21. Jun. 03

Ist man mal in dem verträumten Dorf "Winterbach" angekommen, stellt man sein Auto am besten direkt am Bahnhof ab. Schnell noch auf den Fahrplan ein Blick geworfen, und schon weiß man, dass um 17:18 Uhr der wohl letzte Zug zurück geht. Darum sollte man die Strecke nicht zu spät angehen. Vom Startpunkt aus geht’s gleich mal einige Höhenmeter hinunter (in der Kurve vor dem Bauernhof nach rechts abbiegen!), die man auf einem knackigen Anstieg durch den Wald bald wieder hinaufradeln darf. Doch damit nicht genug, weiter geht’s bergauf bis zum höchsten Punkt der Strecke. Dieser lädt zum Verweilen ein und nach kurzer Pause geht’s über eine nette Forstwegstrecke nach Gösing und Reith. Nun folgt der zweite, große Anstieg ebenfalls großteils über Forstwege hinauf bis man schließlich nach einem kurzen, steinigen Downhill zum Hubertussee kommt. Von dort geht’s auf Asphalt weiter durch’s Fadental hinaus auf die Bundesstraße. Der Anstieg nach Mariazell ist schnell überwunden und weiter geht’s bergab zurück nach Mitterbach wieder in NÖ. Noch ein Anstieg auf Asphalt nach Josefsberg und gleich danach links Richtung Erlaufklause wo wir knapp vor fünf Uhr gerade noch den Zug zurück nach Winterbach erreichten. In Summe waren’s gut 4:30 Stunden Nettofahrzeit bei leicht bewölkten 20 Grad.

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